Neugier schlägt Roboter


Digitale Rituale im Tourismus

Gästebindung trotz Google, Booking.com, Facebook und AirBnB?
Packendes Storytelling trotz dauerhafter digitaler Ablenkung?
Charmante Gastfreundschaft trotz Chatbots, Roboter und Signages?
Neugier schlägt Roboter dank verblüffender Ideen im Tourismus!

Neugier schlägt Roboter im Tourismus. Das Buch über digitale Rituale von Stefan Niemeyer und Julia Jung

Das Ideenheft „Neugier schlägt Roboter – digitale Rituale im Tourismus“ ist die Bastelanleitung fĂĽr GlĂĽcksmomente. Eine prall gefĂĽllte Schatzkiste fĂĽr Tourismus-Informationen, Hotels und Reiseveranstalter

Was ist Neugier schlägt Roboter?

Neugier schlägt Roboter ist ein Ideenheft über den Aufbau von digitalen Kampagnen und Storytelling im Tourismus. Das Handbuch bietet eine schrittweise Anleitung, wie Inhalte inspirativ für Gäste aufgebaut werden.

Warum soll Neugier den Roboter schlagen?

Open Data, Voice Search, KĂĽnstliche Intelligenz … – die Anzahl der Buzzwords, die durch das touristische Dorf getrieben wurden ist unerschöpflich. Die Hoffnungen und Ă„ngste, die hierbei im Tourismusmarketing geschĂĽrt  werden, schwanken zwischen unendlicher Reichweite oder totalem Verlust des Gastes. Gleichzeitig wird die Digitalisierung zur schnellen Erklärung fĂĽr alle Versäumnisse in der Gästebindung der letzten Jahre. 

Zuerst bleibt nicht oft genug zu sagen: Lasst uns Elektrifizierung nicht mit Digitalisierung verwechseln. Den verstaubten Prospektständer vor der Tourist-Info durch die digitale Info-Stele zu tauschen ist keine Digitalisierung. Wenn Amazon Alexa alle Veranstaltungen einer Destination vorliest, sorgt dies auch nur für Ermüdung, denn für eine digitalisierte Destination. Digitalisierung im Marketing bedeutet, Lösungen bereitzustellen, die Gäste in ihre digitale Gewohnheiten integrieren. Analoge Erlebnisse in digitale Neugier zu verwandeln. 

Warum ist Neugier schlägt Roboter für die Digitalisierung einer Destination wichtig?

Die hitzige Diskussion ĂĽber Digitalisierung hat die strategische Entscheidung fĂĽr Destinationen offensichtlich gemacht. Sind Destinationen Datensklaven oder Ideengeber in der digitalen Welt? Dienen sie mit strukturierten Informationen nur den groĂźen Portalen im Tourismus? Oder sind sie selbst Gestalter von VerblĂĽffungen und Neugier beim Gast? Die beiden Phasen der Digitalisierung machen diese strategische Frage deutlich.

Die Digitalisierung 1.0 war die Phase der Strukturierung und Automatisierung. 

SehenswĂĽrdigkeiten, UnterkĂĽnfte, Erlebnisse, Veranstaltungen und Touren – alles was erlebbar ist, wurde strukturiert. Mit dieser Transformation sind sie erreichbar in der Vielzahl der digitalen Geräten. Vom Smartphone ĂĽber das Internet of Things bis zu Digital Signages, ein Inhalte passt in alle Geräte. Die klassische Customer Journey hat hierfĂĽr nicht mehr die ausreichenden Antworten, um den Gast zu erreichen. Vielmehr sind es die Gewohnheiten und Rituale der Menschen, die als Grundlage genommen werden. Dadurch erleben wir die Geburt der digitalen Assistenten von Google, Amazon & Co. Alexa, Siri oder der Google Assistant bieten zu allen Lebensbereichen die passenden Lösungen. Unabhängig davon, ob sich der Nutzer im Urlaub oder in seiner Alltagswelt befindet. Doch die Voraussetzung, um den Gast hier ĂĽberhaupt noch zu erreichen ist die direkte und persönliche Bindung.

In der Digitalisierung 2.0 entscheiden Beziehungen und Emotionen ĂĽber die Sichtbarkeit.

Digitale Assistenten und Portale werden immer stärker zu Weggefährten auf Augenhöhe. Es zählt nicht mehr nur die Bindung, sondern der langfristige Aufbau von Beziehungen. Mimiken, Gestiken und die Art der Sprache und Worte des Gastes werden dank künstlicher Intelligenz erkannt. Die passenden Lösungen werden an die Gemütslage und ungenannten Sehnsüchte des Nutzers angepasst. Hieraus ergeben sich drei Schlüsselanforderungen für Unternehmen.

Gästebindung durch digitale Trends

Mit dem Ideenheft erhalten die Leser:innen Antworten auf aktuelle Fragen im Tourismusmarketing:

  • Mit welcher Idee starte ich eine langfristige Kundenbeziehung bei Neukunden und Stammgästen?
  • Wie werden Digitale Assistenten, Virtual Reality und Chatbots spielerisch im Marketing eingesetzt?
  • Wie werden strukturierte Daten fĂĽr das eigene Marketing genutzt?

Der Aufbau von digitalen Ritualen dient hierbei ist der SchlĂĽssel zur langfristigen Gästeloyalität. Das Ideenheft beschreibt, wie die Gewohnheiten von Gästen fĂĽr das eigene Marketing genutzt werden können. HierfĂĽr nutzen Julia Jung und Stefan Niemeyer die Gewohnheiten von Reisenden vom Mittelalter bis zum digitalen Alltag. Gleichzeitig geben sie eine praktische Antwort, wie strukturierte Daten und digitale Geräte als GlĂĽcksbringer eingesetzt werden. Die Neugier schlägt Roboter!

In 3 Schritten vom Datensklaven zum Ideengeber im Tourismus

1. Persönliche Beziehungen

Wie binden wir den Gast bei seiner liebsten Gewohnheit?

Die EingangstĂĽr zum Nutzer ist das persönliche Kundenkonto. Reichweite wird zum flĂĽchtigen Gut. Ohne diese individuelle Bindung bleibt nur die FĂĽtterung der groĂźen Suchsysteme im Tourismus. Ob hierdurch der Gast erreicht wird, liegt in der Entscheidung des externen Portals. Willkommen in der Datensklaverei. Mit dem direkten und unmittelbaren Gastkontakt bleibt die Destination Gestalter und Inspirator. Das Ideenheft „Neugier schlägt Roboter“ zeigt an konkreten Beispielen, wie eine Beziehung und Bindung aufgebaut wird.


Automatisierte Identität

Wie verblĂĽffen wir den Gast individuell?

Erlebnisse, Inhalte und Produkte wandeln sich zu digitalen Glückskeksen. Verblüffungen werden ausgelöst aus einer tiefen Neugier, die beim Gast geweckt wird. Hierfür liegt die Kunst darin, strukturierte Daten in unerwartete Belohnungen umzuwandeln. Die unbewussten und ungestillten Sehnsüchte des Gastes sind die Basis für diesen Glückskeks. Als Schlüssel dienen alle Ungewissheiten, Komplexitäten, Neuartigkeiten und Kontroversen, die dem Gast bei seinen Gewohnheiten zu Hause und im Urlaub antreffen. Mit Best-Practices aus dem Destinationsmarketing beschreibt das Ideenheft, wie mit digitalen Glückskeksen loyale Gästebeziehungen aufgebaut werden. 


Kollektive Achtsamkeit

Welche Spuren will dein Gast hinterlassen?

Bindung, Beziehung und Neugier entsteht nur durch Vertrauen. Der schaut immer sensibler darauf, ob er seine Zeit und Spuren für ein Unternehmen oder eine Destination bereitstellt. Hierfür bedarf es einer klaren Transparenz und Ethik, warum seine persönlichen Daten verwendet werden. Gleichzeitig möchte der Gast nicht nur Daten geben, sondern auch selber einen sinnreichen Beitrag in der Destination leisten. Produkte, Erlebnisse und Inhalte von Destinationen müssen diesen Anspruch erfüllen, um die Achtsamkeit aller Gäste langfristig zu befriedigen.

Die Bastelanleitung zum digitalen Ritual

In 9 verständlichen Schritten werden die Erfolgsfaktoren eines digitalen Rituals erklärt:

  • Welche Formate, Daten und Inhalte erzeugen Wirkung bei Gästen?
  • Wie werden SehnsĂĽchte und Gewohnheiten erfasst?
  • Welche Belohnungen fĂĽhren Gäste zum GlĂĽcklich sein?
  • Was ist der Charakter eines Rituals im Tourismus?
  • Welche ZĂĽnder wecken die Neugier?
  • Wann investiert und bindet sich ein Gast?
  • Wie wird Vertrauen und FĂĽrsorge geschaffen?
  • Welche Haptik und Gegenstände verstärken das digitale Ritual?
  • Womit werden Gäste ĂĽberzeugt und eine Beziehung aufgebaut?

6+1 unverbrauchte

Ideen im Tourismus

Im Ideensturm erhalten die Leser:innen 6+1 unverbrauchte Ideen fĂĽr digitale Rituale im Tourismus. Alle Ideen sind ausfĂĽhrlich beschrieben, visualisiert und laden ein zur direkten Umsetzung:

  • Wartend zum GlĂĽck – mit Snack-Content zum Bewohner der Destination werden.
  • Ichzeit als Serie – Binge-Watching mit der Destination
  • Finde das Herze – Spieleabende mit Amazon Alexa, Siri und Google Assistent
  • Flucht ins GlĂĽck – Augmented Reality und 3D-Objekte als Sehnsuchtorte
  • Schlaf gut, Ronja – Die Destination als Gute-Nacht-Geschichte
  • GlĂĽck zum FrĂĽhstĂĽck – Tägliche Ăśberraschungen zur Schokocreme
  • GlĂĽck per Post – Vorfreude ausgewählt von Stammgästen

Hol dir das Ideenheft!

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Julia & Stefan

Julia & Stefan

Julia Jung und Stefan Niemeyer - wir sind deine Coaches von curiopia. Gemeinsam gestalten wir Marketing, damit Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Tourismus wirksam werden. Schreib uns!